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Nepal, der Himalaya, der Everest... die höchsten Berge der Welt

Nirgends auf der Welt sind die Berge höher, und nirgends auf der Welt stehen so viele Bergriesen so dicht beieinander. Zumindest ein Mal im Leben den Mount Everest, den höchsten Berg der Erde, mit eigenen Augen sehen. Das ist ein Traum. - Ein Traum, den man sich erfüllen kann.
Ein Himalaya-Trekking in Nepal ist immer auch eine intellektuelle Erfahrung. Zwischen diesen imposanten Riesen, die schon auf auf so viele Leben heruntergeblickt haben, wird man sich der eigenen Wichtigkeit oder der eigenen Unwichtigkeit bewusst. Vieles im eigenen Leben relativiert sich oder findet einen neuen Platz.

Richtig nahe sind Sie dem Himmel bei einem Trekking im Khumbu Gebiet am Fusse des Mount Everest. Auf den Aussichtsbergen Gokyo-Ri und Kala Pattar und auf dem Cho-La-Pass bietet sich dem Betrachter eine imposante Kulisse: die majestätischen Achttausender Mount Everest, Lhotse, Makalu und Cho Oyu, umgeben von 7000ern und so vielen 6000er, als wäre das gar nichts.

Bei einem Trekking in der Heimat der Sherpas, vielleicht im Sagarmatha-Nationalpark, den die Unesco zum Weltkulturerbe erklärt hat, jagt ein phantastischer Ausblick den nächsten - und doch können Sie sich niemals daran satt sehen. Auch kulturell hat so ein Trekking viel zu bieten. Wenn Sie abends in einer gemütlichen Lodge sitzen und den Tag revue passieren lassen, denken Sie auch an Klöster und an Begegnungen mit den freundlichen Nepali aus dem Vok der Sherpas.

Bergsteiger kommen natürlich auch voll auf Ihre Kosten. Es macht Sinn, ein Trekking mit der Besteigung eines 6000er zu verbinden, beispielsweise den 6189 m hohen Island Peak. Dieser ist technisch vergleichbar mit einer anspruchsvollen Gletschertour auf einen 4000er in den Alpen. Erfahrungen mit Steigeisen, Pickel und Seiltechnik sind notwendig.

 

 

Informationsquellen

Himalaya auf Wikipedia